| Welcome to... |
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| KINGS CROSS, SYDNEY (BACK AGAIN) | 31.03.2003 - 22.04.2003 |
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![]() Alte Bekannte und neue Gesichter: Efrat, Arndt, Nico, Martin |
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![]() Auf dem Bavarian Roof-Garden in Eva's Backpackers |
![]() Der Bounzer, Arndt und der Big Polynesian in Manly Beach |
![]() Seen in all wrong places: Beim Pessach-Fest am 16.04.2003 |
![]() Conny und Martin in der City |
![]() Benni und Katharina in Kings Cross |
| ROYAL NATIONALPARK | 22.04.2003 - 24.04.2003 |
| Martin hat sich endlich verliebt. Es ist ein Ford Falcon. Klar, der Wagen ist Quality und schnell gekauft. Wir beschließen einen Probeeinsatz. Mit dabei ist natürlich Nico. Mathias, ein Freund aus seiner bayerischen Heimat stößt hinzu. Wir können die beiden deutschen Polizistinnen Britta und Corina für den Ausflug begeistern. Sie bringen noch Steffi mit, auch eine Deutsche, auch wohnhaft in Eva's Backpackers. Am 22.04. brechen unsere beiden Fords auf, beladen mit sieben Leuten, jeder Menge Bier und Grillfleisch. Wir fahren in Richtung Süden entlang der Küste. Direkt hinter Sydneys Stadtgrenze beginnt der Royal Nationalpark. Als wir dort ankommen, ist es schon viel zu dunkel. Die Suche nach einem Schlafplatz verwandelt sich in eine Irrfahrt durch die tiefschwarze Nacht. Erst außerhalb des Parks in der Nähe der Stadt Bulli werden wir fündig. Allgemeine Geschäftigkeit bricht aus. Zelte werden aufgebaut, Holz wird gesammelt, ein Feuer gemacht, die Mädels kochen, ich trinke erstmal ein Bier. Wir sitzen um das Feuer. Britta und Corina erklären uns alles über stehende Observationen. Genau das proben wir dann... |
![]() Der Ford-Club Kings Cross beim jährlichen Vereinsausflug |
![]() Die Aussicht vom Bald Hill können wir länger genießen, als uns lieb ist... |
| Am nächsten Tag entdecken wir erst, wie schön der Platz wirklich ist. Wir stehen in einem kleinen Wald. Überall ist es grün. Hinter unserer Wagenburg plätschert ein Wasserfall. Es zieht uns ans Meer. Dort verbringen wir den Tag an einem kleinen Strand. Gegen Nachmittag machen wir uns auf den Weg zurück in den Nationalpark. Zwischenstop am Bald Hill, einem Outlook-Point mit wunderbarer Aussicht über die Küste. Toll: Mein Auto springt nicht mehr an. Die Batterie ist wieder leer. Das selbe Problem wie auf dem Weg nach Hervey Bay. Der Keilriemen, der die Lichtmaschine antreibt, ist locker. Wir fragen vergeblich einige Australier nach einem Starterkabel. Keine Chance. Wir rufen den NRMA an, den australischen ADAC. Eine Stunde und nur wenige Handgriffe später, läuft die Karre wieder. Mit Corinas deutscher ADAC-Karte kann der Mechaniker nichts anfangen. Ist kostenlos, no worries. Dunkel ist es aber. Die nächsten Stunden verbringen wir mit Schlafplatzsuche. Das alte Leid. Als das Feuer brennt, sind wieder alle glücklich. Essen gut, Bier gut, alles gut. Es wird spät. Wir gehen schlafen, einige im Auto, andere im Zelt. |
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![]() Unser persönlicher Fluss |
![]() Corina und Steffi im Royal Nationalpark |
![]() Keep Wildlife Wild! Do Not Feed! - Der Bär in seiner Höhle |
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Am Morgen entdecken wir wieder die Schönheit unseres Nachtlagers. Gut, wir haben die Gegend nicht gerade attraktiver gemacht. Es dauert eine Weile, bis alle Bierdosen eingesammelt sind. Direkt neben unseren Autos fließt ein Fluss. Das Wasser ist ein bisschen kühl. Das liegt am Wetter. Es ist bewölkt und gelegentlich regnet es. Wir frühstücken, fahren dann durch den welt-zweitältesten Nationalpark (Yellowstone in den USA ist der älteste) nach Garie Beach. Wir gehen im Meer schwimmen. Die Wellen sind unglaublich. Perfekt zum Schnorcheln, denke ich mir. Von Martin leihe ich mir das Equipment. Es dauert zwei Wellen, da hab ich den Schnorchel verloren, weitere zwei Wellen später, ist die Brille auch weg. Ich halte nur noch das Verbindungsgummi, das Schnorchel und Brille zusammenhalten sollte, in den Händen. Martin freut sich, dass ich wenigstens das gerettet habe. Dann regnet es sich zu und das Bier ist alle. Wir machen uns auf den Rückweg nach Sydney. Der Trip war schön, die Leute gut drauf und es wird Zeit, dass ich mein Auto verkaufe, bevor schlimmeres passiert. |
![]() I'm singing in the rain, what a glorious feeling, I'm happy again... |
| MAKING FRIENDS IN KINGS CROSS | 24.04.2003 - 07.05.2003 |
![]() Nicos Geburtstag in der Ferne... |
![]() ...but you are not alone! |
![]() Thomas, Name vergessen, Heiner und Michi |
![]() Cheers, Mate! |
![]() Mandy, Nico, Efrat und ich im Three Wise Monkeys |
![]() Garbage-Drinking: Im Hintergrund die Band, deren Bier ich gerade trinke... |
![]() Britta am BBQ |
![]() Katharina an den Füßen |
![]() King for a day: Der Bounzer im roten Fummel |
![]() Der Wagen muss weg: Sechs Tage im Car-Market |
![]() Viele Menschen, doch keine Käufer |
![]() Dann ist er weg... |
![]() ...zurück bleiben lange Gesichter |
| JERVIS BAY & MORTON NATIONALPARK | 07.05.2003 - 11.05.2003 |
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| Am 07.05. leihen sich Efrat und ich für fünf Tage einen Mietwagen. Wir fahren entlang der Küste nach Süden. Ziel ist Jervis Bay, eine Bucht 180 km von Sydney entfernt. Dort wohnen wir erst in einem Pub, dann in einem Bed & Breakfast. Wir machen Ausflüge in den Jervis Bay National Park, wandern und angeln. Erfolglos! Einen ganzen Nachmittag versuchen wir es, kein einziges Tier beißt an, während ein Angler direkt neben uns einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser holt. That's Life! In Hyams Beach gibt es, laut dem Guinness Buch der Rekorde, den weißesten Sand der Welt. Das überprüfen wir, können aber kein endgültiges Urteil fällen. Weiß ist er schon und schön ist er. Wir fahren weiter nach Kangaroo Valley, wohnen im Feriendorf. Man spricht Deutsch. Von dort starten wir Wanderungen durch den Morton Nationalpark. Einige Wasserfälle stehen auf dem Programm, Natur ohne Ende! |
![]() Keep trying... |
![]() ...and trying! |
![]() "The whitest sand in the world" in Hyams Beach |
![]() Bed & Breakfast im Beach 'n' Bush |
![]() Unser Mietwagen, ein Toyota Echo |
![]() Blick vom Cambewarra Outlook-Point |
![]() Die Fitzroy Falls im Morton Nationalpark |
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| LIVING IN KINGS CROSS | 11.05.2003 - 03.07.2003 |
![]() Martin, Benni, Tanja, Efrat... |
![]() ...Super-Ingo und Katharina |
![]() Schweden-Eva, Dex... |
![]() ...und Jens |
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![]() Good Times in Eva's Backpackers: Efrat, Nico, Martin, Terence Hill und ich |
| PITTWATER & KU-RING-GAI CHASE NATIONALPARK | 03.07.2003 - 06.07.2003 |
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| Nach zwei Stadt-Monaten machen Efrat und ich einen Kurzausflug auf's Land. Wir fahren mit dem Bus in die nördlichen Suburbs Sydneys. Von Kings Cross geht's nach Mona Vale, dann nach Church Point. Dort nehmen wir eine Fähre nach Halls Wharf und müssen nochmal zehn Minuten laufen bis zum Pittwater YHA Hostel. Gar nicht so einfach! Die Gegend nennt sich Pittwater und besteht aus einer verzweigten Flusslandschaft. Die grünen Hügel stehen im Wasser und die Häuser an den Hängen kann man nur mit dem Boot erreichen. Der Großteil der Gebietes besteht aus Wäldern, die durch den Ku-ring-gai Chase Nationalpark geschützt werden und mittendrin wohnen wir für vier Tage. Das YHA ist nur 30 km von der Innenstadt entfernt, liegt aber in einer anderen Welt. Es ist ruhig. Kein Stadtlärm, nur Vogelgesang. Wir entspannen uns im Hostel, unterhalten uns mit ein paar Australiern und Engländern, machen Walks zu Outlooks-Points, kajaken, treffen ein Possum, schwarze Känguruhs und Kakadus. |
![]() Im Kajak durch Pittwater |
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![]() Aboriginal Rock Engravings im Ku-ring-gai Chase Nationalpark |
![]() Wildlife: Possum... |
![]() ...und Kakadu |
| GOODBYE AUSTRALIA | 06.07.2003 - 23.07.2003 |
Ich bin nun seit neun Monaten in Australien. Goodbye to everyone I met. It was an awesome time. I see you again, mates. Auf deutsch: War gut gewesen. Ich komme wieder! Doch nun geht es weiter. Am 23.07.2003 fliege ich nach Bangkok, Thailand. Asien wartet. To be continued... |