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Kolloqium "Film- und Fernsehanalyse"
| Dozent |
Manfred Rüsel |
| Zeitaum |
SS 2001 |
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| Inhalt |
Die Beschäftigung
mit den Strukturen und Wirkungsweisen von Film und Fernsehen wird
angesichts der Dominanz des Bildes und der damit zusammenhängenden
Wahrnehmungs- sowie Rezeptionsveränderung der jüngeren
Generationen immer wichtiger. Für die zukünftigen Lehrerinnen
und Lehrer ist der Umgang mit den audiovisuellen Medien im Deutschunterricht
nach den neuen Richtlinien nahezu aller Bundesländer bereits
obligatorisch. Aber auch den Magisterkandidatinnen und -kandidaten
wird die Beschäftigung hinsichtlich neu entstehender Berufsfelder
im Medienbereich dringend empfohlen. Anhand zahlreicher Filmbeispiele
von der klassischen Literaturverfilmung bis hin zum zeitgenössischen
Videoclip werden wir in diesem Kolloquium die Grundlagen der Filmanalyse
einüben und methodisch-didaktische Umsetzungsmöglichkeiten
für den praktischen Einsatz im Beruf entwickeln. Darüber
hinaus werden wir uns auch mit den aktuellen Tendenzen der deutschen
Fernsehlandschaft (daily-talks, call-ins, serials, soaps, realities
etc.) und der Medienkonzentration beschäftigen. |
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| Literatur |
- Alan A.
Armer: Lehrbuch der Film- & Fernsehregie. Frankfurt a.M. 1997.
- Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse. Stuttgart 1994.
- ders.: Geschichte des deutschen Fernsehens. Stuttgart 1998.
- Werner Kamp u. Manfred Rüsel: Vom Umgang mit Film. Berlin
1998.
- Steven D. Katz: Die richtige Einstellung. Frankfurt a.M. 1998.
- Eric Karstens u. Jörg Schütte: Firma Fernsehen. Wie
TV-Sender arbeiten. Reinbek 1999.
- Peter Paul Kubitz: Der Traum vom Sehen. Zeitalter der Televisionen.
Dresden 1997
- James Monaco: Film verstehen. Reinbek 1995.
- Ralf Schnell: Medienästhetik. Zur Geschichte und Theorie
audiovisueller Wahrnehmungsformen. Stuttgart/Weimar 2000 |
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| Link |
Germanistisches
Institut der RWTH Aachen |
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